Welche Impfstoffe braucht mein Kätzchen?


Kätzchen, das auf ein Bett legt

Sie haben also einen großen Schritt gemacht. Du hast ein neues Kätzchen nach Hause gebracht. Einige Kätzchen werden von Rettungsadoptionsgruppen erhalten. Einige werden als Streuner adoptiert, die Findelkinder sind. Einige stammen von Privatpersonen, deren Katze einen Wurf hatte, andere von Züchtern reinrassiger Katzen. Aus der Sicht des Kätzchens spielt es keine Rolle, da alle Kätzchen ähnliche Gesundheits- und Impfbedürfnisse haben.

Es ist wichtig, die Impfung zu besprechenEmpfehlungen mit Ihrem Tierarzt, da der zeitliche Abstand zwischen den Impfungen je nach Alter des Kätzchens variieren kann. Die meisten Impfempfehlungen für Kätzchen sind unabhängig von der Herkunft des Kätzchens gleich, es kann jedoch einige Variablen geben, je nachdem, ob das Kätzchen ein striktes Innenleben führt oder nicht (ich empfehle dringend, dass Ihre Katze im Haus bleibt).

Die ersten Schritte für ein neues Kätzchen
Es gibt ein paar Dinge, die Sie sofort tun sollten, um sicherzustellen, dass Ihr neues Kätzchen frei von Parasiten und Viren ist:

  • Bitten Sie zunächst Ihren Tierarzt, eine vollständige und gründliche körperliche Untersuchung durchzuführen.
  • Zweitens: Stellen Sie sicher, dass das Kätzchen auf Darmwürmer getestet und bei Bedarf behandelt wird. Einige dieser Würmer sind potenziell gefährlich für Menschen.
  • Drittens testen Sie das Kätzchen auf „Retrovirus“ -Infektionen wie Katzen-AIDS (FIV) und Katzen-Leukämie-Virus (FeLV).


Neue Kätzchen und Impfungen
Sobald diese Schritte unternommen wurden und das KätzchenWenn Sie gesund sind, sollten Sie darüber nachdenken, sie zu impfen, um sicherzustellen, dass sie gesund bleibt. Ich empfehle, mit Impfungen im Alter von ca. 8 Wochen zu beginnen, bis das Kätzchen 4 Monate alt ist.

Nach Angaben der American Association of Feline Practitioners (AAFP), die Kernimpfstoffe (die für ALLE Katzen empfohlen werden) sind Katzen-Panleukopenie-Virus (FPV), Katzen-Herpesvirus-1 (FHV-1) und Katzen-Calicivirus (FCV) sowie Tollwut.

Feline Rhinotracheitis ist wie das Feline Calicivirus eine Infektion der Atemwege und kann chronisch werden, wenn ein Kätzchen krank wird. Daher kann dieser Impfstoff auch von Ihrem Tierarzt empfohlen werden.

Darüber hinaus kann Ihr Tierarzt das empfehlenImpfung gegen das Feline Leukämievirus (FeLV). Zugegeben, Hauskatzen sind für diese Krankheit nicht besonders gefährdet, aber Sie können niemals zu 100% sicher sein, dass das Kätzchen niemals nach draußen geht oder später einem neuen Kätzchen vorgestellt wird.

Wenn Sie und Ihr Tierarzt entscheiden, dass dieseImpfstoffe sind richtig, Ihr Tierarzt wird einen Zeitplan für die ersten 4 Monate aufstellen. Dann, 12 Monate später, sollte das Kätzchen gegen all diese Krankheiten (Booster) wieder geimpft werden.

In der Vergangenheit empfohlen Tierärzte jährlichNachimpfung gegen diese Krankheiten, aber Studien und Erfahrungen haben gezeigt, dass jährliche Auffrischimpfungen nicht unbedingt erforderlich sind. Ihr Tierarzt kann Sie zu den richtigen Impfintervallen beraten. Eine Tabelle mit Empfehlungen ist jedoch auch bei der American Association of Feline Practitioners erhältlich.

Haben Impfungen Risiken?
Wie bei jedem medizinischen Eingriff bestehen mit Impfstoffen einige Risiken. Diese Risiken reichen von geringfügigen bis zu äußerst schwerwiegenden Risiken und können Nebenwirkungen umfassen wie:

  • Lethargie
  • Anorexie
  • Fieber
  • Regionale Lymphadenomegalie
  • Schmerzen
  • Abtreibung
  • Enzephalitis
  • Polyneuritis
  • Arthritis
  • Anfälle
  • Verhaltensänderungen
  • Haarausfall oder Farbveränderung an der Injektionsstelle
  • Atemwegserkrankung

Allergische (Überempfindlichkeits-) und immunvermittelte Reaktionen können sein:

  • Nicht vollständig immunisieren
  • Tumorigenese (Impfstoff-assoziiertes Sarkom oder andere Tumoren)
  • Multisystemische infektiöse / entzündliche Störung der Jugend
  • Impfstoff-induzierte Immunsuppression
  • Reaktionen, die durch falsche oder ungeeignete Verabreichung von Impfstoffen verursacht wurden

Diese Liste sollte Sie nicht vor Impfstoffen verschrecken, aber ich empfehle Ihnen, diese Risiken mit Ihrem Tierarzt zu besprechen.

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